Städtebaulicher Rahmenplan Minderheide, Minden

Minderheide - ein Stadtteil im Grünen, mit einer vielfältigen Bürgerschaft, zahlreichen Versorgungs- und Bildungsangeboten, klimaresistenten Grünräumen und attraktiven Wohnquartieren. Alles Utopie oder die (zukünftige) Realität? Der Städtebauliche Rahmenplan Minderheide zielt auf eine zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtteils ab und rückt dabei die Potenziale und Chancen, die sich aus einer Betrachtung des Status-quo ergeben, in den Mittelpunkt. Der Rahmenplan ist somit als Initialzünder für neue Projekte und Unternehmungen in Minderheide zu verstehen. Ziel der Planungsaufgabe war es, eine strategische Grundlage zu erarbeiten, welche die städtebauliche Entwicklung Minderheides steuert und zur Gestaltung des Stadtbezirks beiträgt. Der Städtebauliche Rahmenplan zielt darauf ab, Minderheide als dynamischen Stadtteil zu positionieren und gleichzeitig lokale Identitäten zu fördern und zu bewahren. Um den gesamten Prozess dialogorientiert und offen zu gestalten, wurde besonderer Wert auf den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gelegt. Damit der Rahmenplan eine breite Zustimmung in der Öffentlichkeit und schlussendlich eine politische Legitimierung erfährt, wurden verschiedene Partizipationsformate angewendet, welche darauf ausgelegt waren eine Vielzahl von Akteursgruppen mit ein zu beziehen.

Projekt
Städtebaulicher Rahmenplan mit Öffentlichkeitsbeteilgung
Auftraggeber
Stadt Minden
Themenschwerpunkte
Wohnen, Freiraum, Gewerbe
Bearbeiter
Daniel Bläser, Lukas Arntz, Vinzenz Rosenberg, Lara Hesse, Hendrik Jansen
Zeitraum
08/2019 - 11/2020